Anatomie der Bärenmärkte

In Bärenmärkten fallen die Kurse an den Märkten dramatisch. Vier solcher Bärenmärkte gab es an den US-Börsen bereits, und zwar 1921,1932,1949 und 1982.

Doch wann ist der Einstieg in einen Markt attraktiver als zum Ende eines Bärenmarktes?

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von Russel Napier

1. Auflage 2008
405 Seiten
FinanzBuch Verlag
978-3-898793-32-2

Russell Napier hat mit seiner Anatomie der Bärenmärkte eine Wissenslücke geschlossen. Er verfolgt erstmals die Schwankungen der US Aktienkurse von der Unterbewertung bis zur Überbewertung und zurück über den Zeitraum der vergangenen 100 Jahre und liefert dabei viele nutzbringende Einsichten. Das Buch bietet viel Denkstoff.

Wenn die Aktienkurse zwischen Über- und Unterbewertung schwanken, gilt dies ebenso für andere Anlagemärkte wie Immobilien, Rohstoffe und Anleihen. Zudem versteht sich das Werk als ein Leitfaden für Maßnahmen gegen den Finanzbären, der ein Portfolio zerfetzen und das Vermögen der Anleger ernsthaft gefährden kann. Und diese Art von Bär ist für die meisten Investoren eine weitaus größere Bedrohung als jede andere wilde Spezies.

Aus dem Inhalt:

  • Der Weg zum August 1921:Die Entwicklung der zwei verschiedenen Aktienindizes von Charles Dow erzählt die Geschichte der Entwicklung der Börse, während sie auf dem Weg nach unten zum Bärenmarktvon 1919 bis 1921 war.
  • Liquidität und der Bär: Der Krieg hatte eine große Vermögensumschichtung zwischen den führenden Nationen zur Folge. 1921 hielten die USA ein Drittel des gesamten Währungsgoldes. Dieses Gold war zusammen mit dem Geld der Federal Reserve Hauptbestandteil der Geldbasis ...
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