Die kommende Euro-Katastrophe

Mit großem Jubel wurde vor 10 Jahren der Euro begründet und im Jahr 2002 endgültig eingeführt - und das, obwohl damals laut Umfragen 90 Prozent der Bevölkerung gegen die neue Währung waren.

Und tatsächlich scheint der Euro kein Erfolgsmodell zu sein. Die europäische Währung entwickelt sich zunehmend zu einem Sprengstoff, der Europa auseinanderzureißen droht.

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von Günter Hannich

August 2009
207 Seiten
FinanzBuch Verlag
978-3-89879-509-8

Durch die Abschaffung angepasster nationaler Währungen bauen sich seit der Euroeinführung immer größere Spannungen in Europa auf - Spannungen, die den Euro am Ende zerbrechen lassen und uns in eine unvorstellbare Finanzkatastrophe zwingen werden.

Griechenland tut das seine, um den Euro ins Wanken zu bringen. Italien und Spanien sind die nächsten Wackelkandidaten. Staaten wie Litauen oder Lettland saugen die Wirtschaftskraft der stärkeren EU-Staaten ab. Enorme Summen müssen aufgebracht werden, um diese Staaten einigermaßen auf EU-Niveau oder nur am Leben zu halten.

Schlimmer noch: Das angebliche Wachstum der EU-Ostländer war durch Schulden finanziert – vielfach durch Kredite von österreichischen Banken. Angesichts der seit 2008 tobenden Finanzkrise werden diese Kredite immer unsicherer. Es geht um 297 Milliarden Euro, die den österreichischen Banken verloren gehen könnten ... Österreich steht schon auf der Kippe ... Österreich, unser EU-Nachbar ... Wann sind wir an der Reihe?!

Günter Hannich stellt in seinem Buch die Fakten dar und zeigt dem Leser, warum diese Entwicklung unausweichlich ist.

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