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[EIL-Meldung] Achtung:
Ihr Konto wird schon bald geplündert...

Sehr geehrte Anlegerin, sehr geehrter Anleger,

können Sie das Thema Griechenland auch nicht mehr hören?

Damit befinden Sie sich in guter Gesellschaft. Ein Land mit der Wirtschaftsleistung von Hessen hält die Finanzwelt in Atem. Das nervt immer mehr Bürger aber auch Investoren in der ganzen Welt.

Dennoch bleibt es dabei: Die Krise in Griechenland hat enorme Sprengkraft für die Euro-Zone.

„Was dort jetzt passiert kann sich schon bald in Deutschland abspielen.“
Das sage nicht ich.

Das sagt Günter Hannich, einer der bekanntesten Krisen-Experten unserer Zeit.

Seine Prognosen haben in den vergangenen 15 Jahren seine Kunden sicher durch die vielen Krisen gebracht. Genau jetzt schlägt er wieder Alarm! Verschliessen Sie nicht die Augen vor der Wahrheit! Jetzt steht Hannichs Alarmsignal rot ...auf tiefrot.

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Er schlägt Alarm für Deutschland. Das was aktuell mit den Banken in Griechenland passiert, kann auch uns bevorstehen.

Bankenschließungen sind eine reale Gefahr. Doch die Gefahr geht noch weiter:



Günter Hannich sagt:
„Ihr Konto wird schon bald geplündert“

Sehr geehrte Anlegerin, sehr geehrter Anleger,

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mein Name ist Gerhard Schneider und ich bin Herausgeber von Günter Hannichs Börsendienst „Crash-Investor“. Als ich vor einigen Tagen mit Günter Hannich sprach, stockte mir der Atem.

Mit ungläubigem Gesicht fragte ich ihn: „Sind Sie sich da ganz sicher?“ ...In seiner typischen Art des sachlichen Analytikers (hier merkt man ganz klar seine Herkunft als Naturwissenschaftler) nickte er nur und fuhr dann fort: „Wenn das so weitergeht, werden schon bald die Konten in Deutschland geplündert.“

„Wie viel Zeit bleibt uns denn allen noch?“, fragte ich Hannich mit ernster Miene. „Das könnte schneller ablaufen als die Eröffnung des neuen Hauptstadtflughafens BER in Berlin“, antwortete er knapp. Derzeit wird ein Termin von 2017 in dem Medien präsentiert.

Sie sehen: Die Zeit drängt. Bei dem aktuellen Drama in Griechenland kann es aber auch sehr viel schneller gehen. Die jetzt verabschiedeten neuen Hilfen sollen für weitere drei Jahre reichen. Doch das glauben noch nicht einmal die beteiligten Politiker. Der Plan für den Grexit steht schon jetzt – die Frage ist nur, wann er wirklich aus der Schublade geholt wird.

Doch Hannichs Sorgen gehen viel weiter. Für ihn ist Griechenland ein Bankrottstaat, der nur noch künstlich am Leben gehalten wird. Je länger ich mit Günter Hannich sprach, desto klarer wurde mir:

Hier ist Günter Hannich, der Krisenexperte Nummer 1 in Deutschland, wieder auf ein ganz großes Ding gestoßen.

Selten war ich in den vergangenen Jahren so beunruhigt wie nach dem Gespräch.

Banken und Politiker bauen ein System auf – um Ihre Konten zu plündern

Zwar brauchen die Banken und Politiker noch etwas Zeit, um diese Plünderung auf Ihren Konten aufzubauen...wenn das System aber einmal steht – wird alles sehr schnell gehen.

Die aktuelle Bargeldkrise in Griechenland zeigt Ihnen dabei ganz klar:
Ohne Bargeld ist es für Banken und die Politik sehr viel einfacher auf Krisen zu reagieren. Wenn die Banken erst einmal geschlossen sind, fällt es sehr viel leichter über drastische Maßnahmen zu sprechen.

Doch die generelle Abschaffung des Bargelds geht ja noch weiter. Immer wieder ist hier der Grund für den offiziellen Kampf gegen das Bargeld zu hören: „Bargeld ist das Blut in den Adern der Kriminalität“, sagte schon 2010 Carin Götblad, die damalige Polizeipräsidentin von Stockholm.

Von Seiten der Bargeldgegner sind immer wieder die folgenden Argumente zu hören.

Bargeld begünstigt:

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  • Schwarzarbeit
  • Steuerhinterziehung
  • Kapitalflucht
  • Korruption
  • Terrorismus


Ihnen muss hier klar sein:

Ohne Bargeld können die Staaten und die Banken sehr viel effizienter agieren

Wenn Sie nicht einfach auf Bargeld ausweichen können, sind Sie und Ihr Vermögen ein Spielball der Mächtigen.

Das ist keine dunkle Zukunftsmusik: Nein, Pläne dazu liegen schon seit Jahren in den Schubladen in Washington oder auch in Brüssel. Die Gefahr ist riesengroß, doch das kleine Griechenland deckt aktuell alle anderen Themen komplett zu.

Bei der aktuellen Analyse des Themas stieß Günter Hannich auf eine bislang noch verkannte Gefahr:

Negativzinsen

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Ja, Sie haben richtig gelesen: Bei Negativzinsen müssen Sie als Sparer der Bank Geld bezahlen, dass diese Ihr Geld aufbewahrt.

In den vergangenen Monaten haben einige Banken vereinzelt Negativzinsen eingeführt. Der Staat hat sogar davon schon aktiv profitiert: Bei deutschen Anleihen lagen Ende April die Rendite für Laufzeiten bis zu 5 Jahren im negativen Bereich.

Nur für Sie zum Verständnis: Wenn Sie dem deutschen Staat mit Bundesanleihen Geld leihen mit einer Laufzeit von bis zu 5 Jahren, mussten Sie 0,3% pro Jahr bezahlen.

Hohe Negativzinsen sind für Staaten erstrebenswert – daher werden sie auch kommen

Erkennen Sie hier, warum die Staaten so an Negativzinsen interessiert sind? Anders wird es auf lange Sicht gar nicht mehr möglich sein, den immensen Schuldenberg überhaupt noch zu finanzieren.

Schon 2008 zum Höhepunkt der Finanzkrise hat die US-Notenbank auch Gedankenspiele bezüglich eines Bargeldverbots und der Einführung von massiven Negativzinsen durchgespielt.

Kenneth Rogoff, anerkannter Ökonom und Krisenexperte aus den USA erklärte dazu, dass es Pläne gab, Negativzinsen von 4 bis 5 % einzuführen. Diese Pläne sind mittlerweile wieder vom Tisch. Aber wenn erst das Bargeld aus dem Alltag verschwunden ist, hat das Finanzkartell aus Banken und Politikern freie Hand.

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„Die Zentralbanken könnten auf diese Weise leichter Negativzinsen durchsetzen, um so die Wirtschaft anzukurbeln. Papiergeld ist das entscheidende Hindernis, die Zentralbank-Zinsen weiter zu senken. Seine Beseitigung wäre eine sehr einfache und elegante Lösung für dieses Problem.“ (Quelle Screenshot: http://www.cesifo-group.de/de/ifoHome/presse/Pressemitteilungen/Pressemitteilungen-Archiv/2014/Q4/press_20141119_rogoff.html )

Bargeld ist Gift für die Pläne der Banken und Politiker an Ihr Vermögen zu kommen –
also werden Sie alles tun es abzuschaffen

Sie können aber sicher sein: Bei der nächsten Krisenverschärfung werden diese Pläne wieder auftauchen. Das funktioniert jedoch nur, wenn eben die Bürger kein Bargeldzugriff mehr haben.

Wenn Sie dann 100.000 € auf dem Konto haben, kann die Bank direkt die Negativzinsen davon abziehen. Dieser kleine Abzug wirkt dann wie ein Brandbeschleuniger für die Krise.

Sie werden in 5 Jahren ein Drittel Ihres Vermögens verlieren – und Sie können nichts dagegen tun

Wenn Sie jetzt noch 100.000 € auf dem Konto haben sorgen Negativzinsen von 5% dazu, dass Ihre 100.000 € in 5 Jahren nur noch 77.378 € sind.

Rechnen Sie dann noch die Inflation mit hinein, verlieren Sie mehr als ein Drittel Ihres Vermögens in nur 5 Jahren – und Sie können gar nichts dagegen tun – wenn das Bargeld erst einmal abgeschafft ist.

Negativzinsen und Aktiencrash lassen Ihr Vermögen schmelzen:

Die Finanzkrise 2008 war erst der Anfang

Sie können sich vorstellen, was solche Maßnahmen für Auswirkungen auf die Finanzmärkte haben.

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Dann erleben wir die Finanzkrise von 2008 noch einmal. Aber schon 2008...

  • Brachen viele große Indizes im Jahresverlauf um fast 50% ein. Der DAX verlor mehr als 40%.

Die Börsen sind dabei nur ein Schauplatz.


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Bei der Argentinien-Pleite 2002...

  • Mussten die Gläubiger hinterher 90% der Forderungen abschreiben

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Bei der Zypern-Krise 2013...

  • Konten wurden eingefroren und Sparer enteignet

Hier sehen Sie ganz klar: In der Krise greifen die Krisenstaaten zu vorher kaum denkbaren Methoden. Die Verantwortlichen verlieren jegliches Maß und bitten alle zur Kasse, bei denen noch Geld zu holen ist.

Wenn Geld auf dem Konto ist, fällt der Zugriff sehr viel leichter

Dann kann der Staat Zwangsabgaben einfach über Nacht vornehmen.
Sparer in Italien haben das am eigenen Leib in den 1990er Jahren erlebt. Über Nacht erhob die Regierung damals eine Zwangsabgabe – Milliarden Lira an Vermögen wurden so vernichtet.

Besonders einfach haben es die Verantwortlichen aber gerade dann, wenn die Vermögen der Bürger auch wirklich auf den Konten sind. Dann entfällt das einfache Schlupfloch des Bargelds.

Längst Alltag:
Bargeldabschaffung in der EU läuft in vielen Ländern

Daher laufen in vielen Ländern schon konkrete Vorbereitungen das Bargeld abzuschaffen. Zunächst geht es in einem ersten Schritt darum, die Bargeldnutzung der Bevölkerung deutlich einzuschränken. Das wird in vielen europäischen Ländern schon praktiziert – mit zum Teil massiven Folgen:

. In Dänemark sind Bargeldzahlungen über 50.000 Dänische Kronen (umgerechnet 6.700 €) verboten.

. In Belgien und der Slowakei sind Bargeldzahlungen über 5.000 € verboten.

. Im Krisenstaat Griechenland sind Bargeldzahlungen bei Privatzahlungen über 1.500 € verboten. Im Geschäftsleben liegt die Grenze bei 3.000 €.

. In Spanien sind Bargeldzahlungen über 2.500 € verboten

Mehr als 140 Mio. EU-Bürger können ab September nur noch bis zu 1.000 € Bargeld einsetzen

Doch es geht noch drastischer: Den Vogel schießt hier ohne Frage Italien ab. Dort gilt mittlerweile eine Bargeldgrenze von nur noch 1.000 €. Frankreich hat sich das zum Vorbild genommen und ab September 2015 wird auch dort die Grenze von 1.000 € gelten.

Hier sehen Sie ganz klar die Strategie: Bargeld soll immer weiter eingeschränkt werden. Dabei sind Frankreich und Italien die zweitgrößte und die viertgrößte Volkswirtschaft der EU. Insgesamt 28% der EU-Bürger sind ab September von der 1.000 € Grenze betroffen.

Das ist die härteste Regelung und die gilt nicht nur in kleinen EU-Staaten sondern in den EU-Kernländern Frankreich und Italien.

Sie denken jetzt sicherlich: Auch mit 1.000 € kommt man doch gut durch den Alltag bei Barzahlungen.

Vorreiter Schweden:
Kein Bargeld mehr im Supermarkt

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Das mag sein. Aber wir wäre es denn, wenn Sie in Supermärkten kein Bargeld mehr einsetzen dürften? Auch das ist heute schon Realität: Schweden ist hier der Vorreiter. Dort nehmen einige Supermarktketten gar kein Bargeld mehr an.

Im Grunde herrscht dort heute schon so etwas wie ein Bargeldverbot – es heißt nur nicht so.

Oder Beispiel London: Wenn Sie dort mit dem Bus fahren wollen, geht das auch nur noch bargeldlos.

Bis hierhin habe ich Ihnen nur Beispiele aus dem Ausland präsentiert. Deutschland ist von den strikten Regelungen NOCH nicht betroffen. Doch das ist alles nur noch eine Frage der Zeit. Und die Zeit für Veränderungen ist jetzt schon gekommen.

Jetzt auch in Deutschland:
Der Kampf gegen das Bargeld hat begonnen

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Wie in vielen anderen Ländern auch, wird erst einmal ein Testballon gestartet. Der ist jetzt unterwegs. Anfang Juli hat der NRW-Finanzminister Norbert Walter-Borjans Bargeldgrenzen auch in Deutschland ins Gespräch gebracht:

„Mit Rücksicht auf die in Deutschland ausgeprägte Barzahlungskultur könnte eine Bargeldgrenze bei uns bei 2.000 oder 3.000 € liegen.“ ( Quelle Screenshot: http://www.rp-online.de/nrw/landespolitik/norbert-walter-borjans-will-kaeufe-mit-bargeld-beschraenken-aid-1.5211527 )

Nur einen Tag später lobte der Landesvorsitzende des Bundes Deutsche Kriminalbeamter (BDK), Sebastian Fiedler:

„Beim Kampf gegen die Steuerhinterziehung und Schwarzgeldgeschäfte hat sich Walter-Borjans mit der Forderung nach einer Bargeldgrenze ein uneingeschränktes Lob verdient.“

Sehen Sie hier die Strategie? Erst wird ein Testballon gestartet. Das ist ein erster Stimmungstest in der Bevölkerung. Diese Phase haben wir jetzt auch n Deutschland erreicht.

Eine weitere Meldung aus Deutschland ließ mich schon am 23. April aufhorchen:

„Wincor Nixdorf streicht 1.000 Stellen“

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Sie haben den Namen dieser Firma noch nicht gehört? Das ist gut möglich. Das Logo des Unternehmens ist Ihnen aber sehr wohlbekannt – da bin ich mir sicher. Wincor Nixdorf ist einer der wichtigsten Hersteller von Geldautomaten. Das Logo taucht auf einer Vielzahl von Geldautomaten in Deutschland auf. Wie kann es sein, dass ein so innovatives Unternehmen in Zeiten immer größerer Sicherheitslücken 1.000 Mitarbeiter entlassen muss?

Als Begründung hieß es, dass von Seiten der Banken kaum noch neue Geldautomaten bestellt werden. Damit ist bei Wincor Nixdorf der Geschäftszweig mit der Bargeldabwicklung besonders stark betroffen vom Stellenabbau.

Gleichzeitig werden aber im Softwaresegment neue Stellen geschaffen. Sie sehen hier die Methode? Die Abschaffung des Bargelds wird schon durch die Banken betrieben – doch Sie merken davon noch nichts. Das macht diese Gefahr so groß.

Wer immer noch Bargeld will, wird als kriminell eingestuft

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Der Blick nach Schweden zeigt Ihnen dann ganz klar, wie es weitergeht:

Dort haben Prominente wie der ABBA-Sänger Björn Ulvaeus öffentlich für die Kampagne zum Bargeldverbot geworben. Das passierte sehr öffentlichkeitswirksam in TV-Werbespots und mit großen Plakataktionen im ganzen Land. (Quelle Screenshot: http://www.handelsblatt.com/finanzen/maerkte/devisen-rohstoffe/kreditkarten-abba-star-ruft-zum-bargeld-boykott/9283036.html )

Wer dann diese Maßnahmen öffentlich kritisierte, wurde dann auch schnell zum Außenseiter erklärt. Doch die Vorwürfe gingen sogar noch weiter. Wer in Schweden die Bargeldnutzung massiv forderte, wurde auch schon mal in die kriminelle Ecke gesteckt, nach dem Motto: "Der will das Bargeld weiter nutzen, um seine Schwarzgeldgeschäfte auch weiter abwickeln zu können."

Hier sehen Sie: Die Pläne zur Bargeldabschaffung laufen in vielen Ländern schon auf Hochtouren. Hinter den Kulissen läuft aber noch viel mehr. Die Pläne vieler Regierungen laufen auf Gesetze zum Bargeldverbot hinaus. Noch existieren solche Gesetze in keinem Land der Welt. Das kann sich aber sehr schnell ändern.

Spitzenpolitiker und Banken arbeiten mit Hochdruck an der Bargeldabschaffung

Das Thema Bargeldverbot wird auch schon auf den wichtigen Gipfeln der größten Wirtschaftsnationen verhandelt. Erst vor wenigen Wochen fand der G7-Finanzgipfel in Dresden statt. Dort kamen die Finanzminister der sieben wichtigsten Industrieländer und auch die zuständigen Vertreter der Notenbanken zusammen.

Hinzu kamen noch viele weitere spannende Teilnehmer. Dazu zählten Vertreter
des Internationalen Währungsfonds (IWF)...

der Eurogruppe...

der Europäischen Zentralbank (EZB)...

der zuständige EU-Kommissar für Wirtschaft und Finanzen, Steuern und Zoll.

Neben den offiziellen Vertreten der Politik waren mit Kenneth Rogoff und Larry Summers auch zwei bekannte Befürworter des Bargeldverbost aus den USA auf dem Treffen zugegen.

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Wenige Tage später am 7. und 8. Juni 2015 fand der EU-Gipfel der Staats- und Regierungschefs im bayrischen Elmau statt.

Den Abschluss bildete dann das immer wieder von vielen Gerüchten umrankte Bilderberg-Treffen vom 11. bis 14. Juni 2015 in Telfs in Tirol (Österreich). (Quelle Screenshot: http://www.neopresse.com/politik/sie-wollen-die-welt-neu-ordnen-bilderberg-konferenz-beginnt/ )

Dieser Dreiklang der wichtigen Treffen hatte ein ganz entscheidendes Ziel:

Die Abschaffung des Bargelds klar voranzutreiben und so direkt auf Ihr Vermögen zugreifen zu können

Für Sie gilt hier: Je eher Sie sich hier absichern und schützen, desto eher können Sie den direkten Schaden für Ihr Vermögen verhindern.

Staatliche Zugriffe bedrohen auch Ihr Vermögen

Eins ist schon jetzt klar:

Negativzinsen von 5% sind schmerzlich – aber diese Strafen werden erst der Anfang der staatlichen Zugriffe sein.

Vermögenssteuern auf besonders hohe Bankguthaben sind dann ein nächster Schritt.

Und wie hoch die Grenzen bei den Vermögen dann sind – kann keiner sagen. Sie können aber sicher sein, dass es hier nicht nur um das 1% der Superreichen gehen wird. Es ist doch für das Kartell der Banken und Politiker sehr viel einfacher die Grenze niedriger anzusetzen. Nur so kommen auch wirklich die benötigen Milliardensummen zusammen.

Ich verzichte hier absichtlich auf die Nennung einer Währung – denn ich bin mir nicht sicher, ob diese Abgaben dann wirklich noch in € fällig werden.

Dabei habe ich bei all den Bedrohungen eine gute Nachricht für Sie:

Tatsächlich existieren sehr viele Chancen für Sie, dem kommenden Bargeldverbot schon im Vorfeld den Wind aus den Segeln zu nehmen.

Ein einfacher und nachvollziehbarer Rat lautet:

Setzen Sie wann immer es möglich ist auf Bargeld

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Meiden Sie den Einkauf per EC-Karte.

Verzichten Sie am besten komplett auf den Einsatz von Kreditkarten.
So bleibt der Anteil des Bargelds in Deutschland weiter hoch – und die Politiker und das Bankenkartell haben es deutlich schwerer bei der Umsetzung der Pläne.

Ihr Schutz muss weitergehen –
sonst ist Ihr Vermögen in Gefahr

Wie Sie sich aber vorstellen können, geht das internationale Bankenkartell zusammen mit den verantwortlichen Politiker aber sehr geschickt vor. Daher reichen so einfache Abwehrmechanismen schon bald nicht mehr aus.

Nur wenige Experten sehen aktuell überhaupt die massiven Gefahren, die auf uns bei einem möglichen Bargeldverbot zukommen.

Kaum ein Experte hat jetzt aber schon aktive Strategien entwickelt, wie Sie sich persönlich und Ihr Vermögen schon jetzt schützen können.

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Mit besten Grüßen
Ihr
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Gerhard Schneider
Herausgeber

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Aktuelle Leserstimmen zu Günter Hannichs "Crash Investor":

Deshalb bin ich Mitglied bei „Crash-Investor“: Ich finde den Börsenbrief von Herrn Hannich einfach, und deshalb gut. Der Erscheinungstermin sonntags ist sehr leserfreundlich.

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So würde ich „Crash-Investor“ meinem Freund beschreiben: Leicht verstöndlicher Börsenbrief, der Basis für jeden Anleger sein sollte und sich nicht von Banken- und Finanzberatern beeinflussen lösst.

Dr. Johann K., Schwarzenfeld


Deshalb bin ich Mitglied bei „Crash-Investor“: Weil ich Herrn Hannich schon sehr lange kenne und seine Fachkenntnis sehr schötze. Der Crash-Investor stellt die Probleme der EU, USA und der Welt m.E. realistisch dar. Medien u. Politik förbt zur Beruhigung der Bevölkerung die tatsöchliche Situation dagegen höufig schön.

Das schötze ich besonders an „Crash-Investor“: Empfehlungen zum Kaufkraft- u. Vermögenserhalt bzw. Vermögensaufbau u. Vermögensstruktur beim dzt. Wertverfall der Liquiditöt. Diese sind gegensötzlich zu Bankempfehlungen, die eigene Produkte favorisieren.

So würde ich „Crash-Investor“ meinem Freund beschreiben: Gute Anlagemöglichkeiten der realistischen Art . Neutrale, realistische Darstellung der gegenwörtigen wirtschaftlichen und politischen Situation. Konkrete Empfehlungen zum Vermögenserhalt, deren Erfolg auch überprüft werden.

Feedback-Interview mit Roland W. aus Ingolstadt., Lesertreffen am 24.09.2014 in München, V.I.P proAurum-Goldhaus-Besichtigung


„Hallo, Herr Hannich,
ich beziehe schon seit Löngerem Ihren Crash-Investor. Es ist mir ein Bedürfnis, Ihnen mitzuteilen, dass Sie für mich der Einzige (ich habe bereits mehrere Börsenbriefe abonniert) sind, der einem wirklich Anweisungen gibt, wie man sich zu verhalten hat !! Sie halten an Ihrer Strategie fest, diese ist für mich absolut nachvollziehbar und ich wünsche mir sehr, dass das auch weiterhin so bleibt! Jedenfalls ist das der einzige Börsenbrief dem ich treu bleiben werde. Ich wollte Ihnen damit nur mal sagen, danke, und machen Sie weiter so...“

Margit M., am 17.08.2014


„Ich bin ungeföhr seit 8 Monaten Leser des Crash Investor. Ich habe alles mit Sorgfalt durchgelesen und jetzt sind wir bei der zweiten Veranstaltung, die Herr Hannich für die Leser durchführt, und ich bin sehr angetan. Anders kann ich es nicht sagen. In München war es nur eine kleine Lesergruppe, die vor Ort war und dort konnte man Ihm auch persönlich zu diversen Finanzangelegenheiten Fragen stellen. Was Herrn Hannich ausmacht, ist dass er bei seiner Meinung bleibt und diese sehr gut durchdacht ist, und zwar seit Jahren, sogar seit Jahrzehnten. Das finde ich sehr gut.“

Dr. W. S. aus E., Lesertreffen am 13.09.2013 in Ahrweiler


Bernd Eisenhuth aus Heilbronn, Lesertreffen am 13.09.2013 in Ahrweiler


Günter Hannich vertieft im Gespröch mit Lesern

Günter Hannich im Gespröch mit Lesern des Crash Investor auf der
Invest-Messe 2014 in Stuttgart


Chefredakteur Günter Hannich und Herausgeber Gerhard Schneider

Chefredakteur Günter Hannich und Herausgeber Gerhard Schneider

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